TRAURIGE LAKEBALL TATSACHEN

Folgende Tatsachen über gebrauchte Golfbälle / Lakeballs wurden immer wieder in wissenschaftlichen Studien und Ball-Tests renommierter Golfzeitschriften (z.B. Golf Digest) nachgewiesen:

1. Zu lange im Wasser - verminderte Schlagweite.

Bereits nach zwölf Stunden im Wasser lässt die äußerste Schicht des Golfballs Wasser eindringen. Dies liegt vor allem daran, dass die modernen Schichten von Multilayer-Golfbällen (z.B. Urethan, UPC, etc.) meist extrem hydrophil (Feuchtigkeit anziehend) konstruiert sind, um von den Witterungseinflüssen möglichst nicht negativ beeinflusst zu werden. Liegen die Golfbälle jedoch eine längere Zeit im Wasser, entsteht ein dauerhafter Schaden am Ball, der zwar von außen unsichtbar ist, sich aber deutlich auf die erzielte Weite beim Abschlag auswirkt. Es entsteht ein deutlicher Schaden am Kern des Golfballs, der die Energiequelle des Balls darstellt.

Studien belegen, dass Lakeballs bereits nach einer Woche im Wasser 5 bis 10 Meter an Länge (beim Abschlag mit dem Driver) verlieren, nach 3 Monaten kann sich der Längenverlust auf 20 bis 30 Meter ausweiten.

2. Ein erneuerter Ball (refurbished) hat nur noch sehr wenig mit dem ursprünglichen Golfball zu tun.

Viele Lakeball-Anbieter erneuern die im Wasser abgelegenen und unansehnlichen Golfbälle von Grund auf, indem sie diese mit Sandstrahlern behandeln. Dabei wird meist die letzte durchsichtige Versiegelungsschicht des Golfballs restlos entfernt. Zudem kommt es häufig auch zu einem empfindlichen Eingriff in die Dimpel-Struktur des Golfballs.

Nach der Oberflächenbehandlung wird dann die letzte Schicht inklusive Hersteller-Logo wieder komplett neu aufgetragen. Die verwendeten Lacke haben natürlich nichts mit den aufwendig entwickelten Versiegelungen des ursprünglichen Balls zu tun. Der erhebliche Eingriff in die Oberflächenstruktur sowie in das Gewicht des Golfballs haben deutlich negative Auswirkungen auf Aerodynamik und Flugstabilität.

TRAURIGE LAKEBALL TATSACHEN

Folgende Tatsachen über gebrauchte Golfbälle / Lakeballs wurden immer wieder in wissenschaftlichen Studien und Ball-Tests renommierter Golfzeitschriften (z.B. Golf Digest) nachgewiesen:

1. Zu lange im Wasser - verminderte Schlagweite.

1. Zu lange im Wasser.

Bereits nach zwölf Stunden im Wasser lässt die äußerste Schicht des Golfballs Wasser eindringen. Dies liegt vor allem daran, dass die modernen Schichten von Multilayer-Golfbällen (z.B. Urethan, UPC, etc.) meist extrem hydrophil (Feuchtigkeit anziehend) konstruiert sind, um von den Witterungseinflüssen möglichst nicht negativ beeinflusst zu werden. Liegen die Golfbälle jedoch eine längere Zeit im Wasser, entsteht ein dauerhafter Schaden am Ball, der zwar von außen unsichtbar ist, sich aber deutlich auf die erzielte Weite beim Abschlag auswirkt. Es entsteht ein deutlicher Schaden am Kern des Golfballs, der die Energiequelle des Balls darstellt.

Studien belegen, dass Lakeballs bereits nach einer Woche im Wasser 5 bis 10 Meter an Länge (beim Abschlag mit dem Driver) verlieren, nach 3 Monaten kann sich der Längenverlust auf 20 bis 30 Meter ausweiten.

2. Ein erneuerter Ball (refurbished) hat nur noch sehr wenig mit dem ursprünglichen Golfball zu tun.

2. Ein erneuerter Ball (refurbished) hat nur noch sehr wenig mit dem ursprünglichen Golfball zu tun.

Viele Lakeball-Anbieter erneuern die im Wasser abgelegenen und unansehnlichen Golfbälle von Grund auf, indem sie diese mit Sandstrahlern behandeln. Dabei wird meist die letzte durchsichtige Versiegelungsschicht des Golfballs restlos entfernt. Zudem kommt es häufig auch zu einem empfindlichen Eingriff in die Dimpel-Struktur des Golfballs.

Nach der Oberflächenbehandlung wird dann die letzte Schicht inklusive Hersteller-Logo wieder komplett neu aufgetragen. Die verwendeten Lacke haben natürlich nichts mit den aufwendig entwickelten Versiegelungen des ursprünglichen Balls zu tun. Der erhebliche Eingriff in die Oberflächenstruktur sowie in das Gewicht des Golfballs haben deutlich negative Auswirkungen auf Aerodynamik und Flugstabilität.

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